Die Franchise in der Krankenkasse hat einen direkten Einfluss auf Ihre Prämie und auf die Kosten, die Sie im Krankheitsfall selbst tragen. Mit unserem Franchisenrechner sehen Sie schnell und übersichtlich, welche Franchise zu Ihrer persönlichen Situation passen kann und wie sich unterschiedliche Varianten auf Ihre jährlichen Gesamtkosten auswirken.
Gerade weil sich Prämien, Gesundheitskosten, Alter, Wohnort, Unfalldeckung und Versicherungsmodell auf die Berechnung auswirken, lohnt sich ein genauer Vergleich. So erhalten Sie mehr Transparenz und erkennen schneller, ob für Sie eher eine tiefe oder eine hohe Franchise sinnvoll ist.
Berechnen Sie für eine Person die jährlichen Gesamtkosten je Franchise, inklusive Jahresprämie, Franchise und Selbstbehalt.
Hier sehen Sie auf einen Blick, welche Franchise für Ihre aktuelle Situation am sinnvollsten ist.
Bitte geben Sie oben Ihre Angaben ein.
Die optimale Franchise ist ein wichtiger erster Schritt. Vergleichen Sie jetzt online, welche Krankenkasse und welches Modell am besten zu Ihrer Situation passen.
Unser Experte Flamur Prendi unterstützt Sie gerne, wenn Sie Fragen zur Grundversicherung, zu Modellen oder zu möglichen Einsparungen haben. Sie können direkt einen kostenlosen und unverbindlichen Termin buchen.
Termin buchenDie Franchise ist der feste Betrag, den Sie pro Kalenderjahr in der Grundversicherung zunächst selbst bezahlen, bevor sich die Krankenkasse an den weiteren Kosten beteiligt. In der Schweiz beträgt die ordentliche Franchise für Erwachsene CHF 300.-. Wer möchte, kann eine höhere Wahlfranchise wählen. Je höher die Franchise, desto tiefer ist in der Regel die monatliche Prämie.
Wenn also nach der Frage gesucht wird, was ist eine Franchise oder was bedeutet Franchise Krankenkasse, dann ist die einfachste Antwort: Die Franchise ist Ihr jährlicher Selbstzahlungsbetrag, bevor die Kostenübernahme durch die Krankenkasse einsetzt. Sie ist ein zentrales Element der Kostenbeteiligung in der Schweizer Grundversicherung.
Für Erwachsene stehen je nach Versicherer und Altersgruppe verschiedene Franchise-Stufen zur Verfügung. Versicherer müssen nicht zwingend alle Wahlfranchisen anbieten, und für Erwachsene sowie junge Erwachsene können unterschiedliche Angebote möglich sein. Ein Wechsel der Franchise ist grundsätzlich nur auf den Beginn eines neuen Kalenderjahres möglich.
Viele Suchanfragen drehen sich um Krankenkasse Selbstbehalt Franchise, Krankenkasse Franchise Selbstbehalt oder Franchise Selbstbehalt. Das zeigt, dass genau hier häufig Verwirrung besteht. Die beiden Begriffe gehören zusammen, bedeuten aber nicht dasselbe.
Die Franchise ist der erste feste Kostenblock, den Sie im Jahr selbst tragen. Sobald Ihre anrechenbaren Gesundheitskosten diese Franchise überschritten haben, beginnt der Selbstbehalt. Dieser beträgt in der Grundversicherung grundsätzlich 10 Prozent der weiteren Kosten, jedoch maximal CHF 700.- pro Jahr für Erwachsene. Bei Kindern und Jugendlichen liegt diese Obergrenze bei CHF 350.-.
Kurz gesagt:
Die Franchise ist der fixe Anfangsbetrag pro Jahr.
Der Selbstbehalt ist der prozentuale Anteil danach.
Damit ist auch die Frage nach der Franchise Krankenkasse Definition sauber beantwortet: Die Franchise ist nicht dasselbe wie der Selbstbehalt, sondern der erste Teil Ihrer Kostenbeteiligung. Erst nach Erreichen der Franchise greift der Selbstbehalt.
Die Franchise in der Krankenversicherung soll Versicherte an den Gesundheitskosten beteiligen und zugleich einen Anreiz schaffen, Kosten bewusster wahrzunehmen. Das System der obligatorischen Krankenpflegeversicherung in der Schweiz wird über Prämien, Franchise, Selbstbehalt und weitere Finanzierungsquellen wie kantonale Prämienverbilligungen getragen.
Für Versicherte bedeutet das in der Praxis: Sie können über die Höhe der Franchise mitbestimmen, wie sich laufende Prämien und mögliches Kostenrisiko im Krankheitsfall verteilen. Wer eine hohe Franchise wählt, bezahlt meistens weniger Prämie, übernimmt dafür aber im Krankheitsfall zunächst mehr Kosten selbst. Wer eine tiefe Franchise wählt, zahlt in der Regel höhere Prämien, reduziert dafür aber das eigene Risiko im Leistungsfall.
Im Alltag sprechen viele von der Jahresfranchise oder fragen nach der Jahresfranchise Bedeutung. Gemeint ist immer der Betrag, den Sie pro Kalenderjahr zuerst selbst bezahlen. Für Erwachsene ist die ordentliche Franchise CHF 300.-. Darüber hinaus gibt es höhere Wahlfranchisen, die je nach Anbieter angeboten werden können. Für Kinder und Jugendliche gelten eigene Regeln, insbesondere weil sie keine ordentliche Franchise von CHF 300.- wie Erwachsene haben und auch beim maximalen Selbstbehalt anders behandelt werden.
Für Erwachsene ist in der Praxis vor allem die Frage relevant, ob eher die tiefste Franchise oder die höchste Franchise sinnvoll ist. Genau an diesem Punkt ist ein Franchisenrechner besonders wertvoll, weil er nicht nur die Monatsprämie betrachtet, sondern die gesamten Jahreskosten.
Theorie ist wichtig, aber noch wichtiger ist die konkrete Wirkung im Alltag. Wenn Sie medizinische Leistungen über die Grundversicherung beziehen, werden die anrechenbaren Kosten zuerst auf Ihre Franchise angerechnet. Haben Sie zum Beispiel eine hohe Franchise gewählt und im Jahr nur wenige Arztbesuche, Medikamente oder Untersuchungen, kann diese Variante durch die tiefere Prämie günstiger sein.
Steigen die Gesundheitskosten, verschiebt sich das Bild. Dann kann eine tiefere Franchise wirtschaftlich sinnvoller werden, weil Sie weniger stark an den direkten Behandlungskosten beteiligt sind. Genau deshalb suchen viele Menschen nach Begriffen wie Franchise und Selbstbehalt Erklärung oder Krankenkasse Franchise Selbstbehalt, weil die Entscheidung nicht nur vom Bauchgefühl, sondern von echten Zahlen abhängen sollte.
Auf dieser Seite finden Sie einen Franchisenrechner, mit dem Sie für eine Person die jährlichen Gesamtkosten je Franchise berechnen können. Dabei werden nicht nur die Jahresprämien betrachtet, sondern die effektiven Gesamtkosten inklusive Jahresprämie, Franchise und Selbstbehalt.
Das ist entscheidend. Denn bei der Frage, welche Krankenkasse Franchise am besten passt, genügt es nicht, nur auf die Monatsprämie zu schauen. Wirklich relevant ist die Gesamtbetrachtung:
Genau daraus ergibt sich ein realistisches Bild Ihrer effektiven Jahreskosten.
In der Praxis sind meistens die tiefste und die höchste Franchise besonders interessant. Der Grund ist einfach: Die mittleren Franchise-Stufen wirken auf den ersten Blick oft wie ein sinnvoller Kompromiss, sind rechnerisch aber nicht immer die attraktivste Lösung. Häufig entscheidet sich die wirtschaftlich beste Wahl zwischen ganz tief und ganz hoch.
Unser Rechner zeigt deshalb auch eine klare Einordnung und einen Break-even-Wert. Dieser Betrag zeigt, bis zu welchen jährlichen Gesundheitskosten die hohe Franchise günstiger ist und ab welchem Punkt die tiefe Franchise wirtschaftlich die bessere Wahl wird.
Ein typisches Beispiel aus dem Rechner:
Bis Gesundheitskosten von CHF 2’010.67 ist die höchste Franchise von CHF 2’500.- günstiger. Ab höheren Gesundheitskosten ist die tiefste Franchise von CHF 300.- günstiger.
Das ist für Nutzer besonders hilfreich, weil die Frage nicht mehr abstrakt bleibt. Statt nur zu lesen, was eine Franchise ist, erhalten sie eine direkte, nachvollziehbare Entscheidungshilfe.
Nehmen wir eine Person mit Wohnort 6005 Luzern, Jahrgang 2004, Modell Premed-24 bei Helsana, mit Unfalldeckung und jährlichen Gesundheitskosten von CHF 2’000.-. Der Rechner zeigt in diesem Beispiel, dass die höchste Franchise von CHF 2’500.- insgesamt günstiger ist als die tiefste Franchise von CHF 300.-.
Warum? Weil die Einsparung bei der Jahresprämie in diesem Fall grösser ist als die zusätzliche Eigenbeteiligung bei den Gesundheitskosten. Gleichzeitig zeigt der Break-even-Wert sehr transparent, wo der Wendepunkt liegt. Das ist genau die Art von Information, nach der Menschen suchen, wenn sie Begriffe wie Franchise Krankenkasse, Franchise Schweiz oder Krankenkassen Franchise googeln.
Auch wenn eine hohe Franchise rechnerisch günstig sein kann, muss sie finanziell tragbar sein. Wer sich für die höchste Franchise entscheidet, sollte im Ernstfall genügend Reserven haben. Personen mit hoher Franchise sollten darauf vorbereitet sein, dass sie im Krankheitsfall bis zu CHF 3’200.- selbst tragen können, also CHF 2’500.- Franchise plus maximal CHF 700.- Selbstbehalt.
Das ist ein wichtiger Punkt. Die beste Krankenkasse Franchise ist nicht nur die mathematisch günstigste Lösung, sondern jene, die auch zu Ihrer finanziellen Stabilität passt. Eine tiefe Prämie nützt wenig, wenn hohe Rechnungen im Krankheitsfall plötzlich zu einer Belastung werden.
Beim Thema Krankenkasse Franchise Selbstbehalt gibt es einen Punkt, der oft vergessen wird: Bei bestimmten Medikamenten kann statt des üblichen Selbstbehalts von 10 Prozent ein erhöhter Selbstbehalt von 40 Prozent gelten, wenn ein teureres Originalpräparat bezogen wird, obwohl ein austauschbares Arzneimittel mit gleicher Wirkstoffzusammensetzung verfügbar ist.
Das ist für die Praxis wichtig, weil es zeigt, dass sich die Kostenbeteiligung nicht nur aus Franchise und normalem Selbstbehalt zusammensetzt, sondern in Einzelfällen höher ausfallen kann.
Wenn Sie bei der Krankenkasse gegen Unfall versichert sind, fallen bei Unfallbehandlungen über die Krankenkasse ebenfalls Franchise und Selbstbehalt an. Anders ist es, wenn eine separate Unfallversicherung leistungspflichtig ist. Dann gelten diese Kostenbeteiligungen im Rahmen der Unfallversicherung nicht gleich wie über die Krankenkasse. Franchise und Selbstbehalt fallen also an, wenn der Unfall über die Krankenkasse gedeckt ist.
Ein weiterer wichtiger Punkt auf einer guten Seite zur Franchise Krankenkasse Schweiz sind Ausnahmen bei der Kostenbeteiligung. Bei besonderen Leistungen bei Mutterschaft fällt keine Franchise, kein Selbstbehalt und kein Spitalbeitrag an. Ab der 13. Schwangerschaftswoche bis acht Wochen nach der Geburt entfällt die Kostenbeteiligung zudem auch bei allgemeinen medizinischen Leistungen und Pflegeleistungen bei Krankheit.
Für werdende Familien ist das besonders relevant, weil die Franchise-Planung in dieser Lebensphase oft neu beurteilt werden sollte.
Seit dem 1. Januar 2026 wird auf bestimmten prophylaktischen Impfungen keine Franchise mehr erhoben. Der Selbstbehalt von 10 Prozent bleibt jedoch weiterhin geschuldet.
Das ist ein gutes Beispiel dafür, dass beim Thema Krankenkasse Selbstbehalt Franchise immer auch aktuelle regulatorische Entwicklungen eine Rolle spielen können.
Ein Wechsel der Franchise ist jeweils nur auf den Beginn eines neuen Kalenderjahres möglich. Die Franchise kann also nicht unter dem Jahr frei angepasst werden.
Für die konkrete Umsetzung ist wichtig, dass der Antrag rechtzeitig bei der Krankenkasse eingeht. In der Praxis wird zwischen einer Erhöhung und einer Reduktion der Franchise unterschieden. Da Fristen und formale Anforderungen je nach Situation korrekt eingehalten werden müssen, sollte der Antrag immer frühzeitig eingereicht werden. Wer die Franchise wechseln möchte, sollte nicht bis zum letzten Moment warten.
Im Internet liest man oft einfache Aussagen wie:
Die hohe Franchise lohnt sich für gesunde Menschen.
Die tiefe Franchise lohnt sich bei hohen Gesundheitskosten.
Das stimmt grundsätzlich, ist aber zu grob. Die richtige Entscheidung hängt immer von der konkreten Prämie, dem Modell, dem Wohnort, dem Alter und den erwarteten Gesundheitskosten ab. Ein Franchisenrechner ist deshalb deutlich präziser als pauschale Faustregeln.
Er macht sichtbar:
Gerade für Suchanfragen wie Franchise Krankenkasse, Krankenkasse Franchise oder Franchise Schweiz ist das die praktischste Form der Entscheidungsunterstützung.
Eine hohe Franchise kann sinnvoll sein, wenn Sie voraussichtlich wenige Gesundheitskosten haben, finanziell Reserven besitzen und bewusst eine tiefere Monatsprämie bevorzugen. Die rechnerische Attraktivität ist besonders dann gegeben, wenn Ihre Gesundheitskosten unter dem Break-even liegen, den der Rechner ausweist.
Das bedeutet aber nicht, dass die hohe Franchise automatisch die beste Wahl ist. Wer planbare laufende Medikamente hat, häufiger medizinische Leistungen beansprucht oder auf ein knappes Budget achten muss, kann mit einer tieferen Franchise ruhiger fahren, auch wenn die Monatsprämie höher ist.
Eine tiefe Franchise ist oft sinnvoll, wenn mit höheren Gesundheitskosten zu rechnen ist oder wenn finanzielle Planbarkeit wichtiger ist als die tiefstmögliche Monatsprämie. Sie reduziert das Risiko hoher direkter Auslagen im Krankheitsfall und kann gerade bei regelmässigen Behandlungen die wirtschaftlichere Lösung sein.
Auch Menschen, die bewusst kein hohes Kostenrisiko tragen möchten, wählen häufig die tiefste Franchise. Denn selbst wenn die Jahresprämie höher ist, wird das eigene Maximum im Leistungsfall klar begrenzt.
Viele Seiten definieren nur, was eine Franchise ist. Das reicht für gute Nutzererfahrung und starke SEO heute nicht mehr aus. Wer nach Franchise Krankenkasse Definition, was bedeutet Franchise Krankenkasse oder Franchise und Selbstbehalt Erklärung sucht, möchte in Wahrheit meist drei Dinge gleichzeitig:
Genau deshalb verbindet diese Seite Erklärung und Rechner. Nutzer erhalten nicht nur Wissen, sondern eine konkrete Anwendung. Das verbessert sowohl die Relevanz für Suchmaschinen als auch die Nützlichkeit für KI-Systeme, die Inhalte nach Klarheit, Vollständigkeit und praktischer Verwendbarkeit bewerten.
Die Franchise ist einer der wichtigsten Hebel in der Schweizer Grundversicherung. Wer versteht, wie Krankenkasse Franchise und Selbstbehalt zusammenwirken, kann fundiertere Entscheidungen treffen und die eigene Kostenstruktur besser einschätzen.
Die zentrale Frage lautet nicht nur: Was ist eine Franchise? Sondern vor allem: Welche Franchise passt zu meiner Situation?
Genau dabei hilft unser Franchisenrechner. Er zeigt Ihnen auf einen Blick, wie sich unterschiedliche Franchise-Stufen auf Ihre jährlichen Gesamtkosten auswirken. So erkennen Sie, ob eher die hohe oder die tiefe Jahresfranchise sinnvoll ist, wo Ihr persönlicher Break-even liegt und welche Lösung wirtschaftlich zu Ihnen passt.
Wenn Sie die Franchise Krankenkasse nicht nur verstehen, sondern richtig wählen möchten, ist eine konkrete Berechnung immer besser als eine pauschale Vermutung.
Die Franchise ist der feste Betrag, den Sie pro Kalenderjahr in der Grundversicherung zuerst selbst bezahlen, bevor sich die Krankenkasse an weiteren Kosten beteiligt.
Einfach gesagt ist die Franchise Ihr jährlicher Eigenanteil zu Beginn. Erst wenn diese Summe erreicht ist, kommt zusätzlich der Selbstbehalt ins Spiel und die Krankenkasse übernimmt den restlichen Teil gemäss gesetzlichen Regeln.
Die Franchise ist ein fixer Jahresbetrag. Der Selbstbehalt beträgt danach grundsätzlich 10 Prozent der weiteren Kosten, maximal CHF 700.- pro Jahr für Erwachsene.
Für Erwachsene liegt der maximale Selbstbehalt in der Grundversicherung bei CHF 700.- pro Jahr. Für Kinder und Jugendliche beträgt das Maximum CHF 350.-.
Das hängt von Ihrer Situation ab. Wer tiefe Gesundheitskosten erwartet und Rücklagen hat, fährt oft mit einer hohen Franchise gut. Wer höhere Gesundheitskosten erwartet oder mehr Planbarkeit möchte, ist mit einer tiefen Franchise häufig besser aufgestellt. Ein Franchisenrechner liefert dafür die präziseste Antwort.
In vielen Fällen sind genau diese beiden Varianten rechnerisch am relevantesten. Die mittleren Stufen sind nicht immer die wirtschaftlich beste Lösung. Entscheidend sind Ihre Prämie, Ihr Modell, Ihr Wohnort und Ihre erwarteten Gesundheitskosten.
Jahresfranchise bedeutet, dass sich die Franchise immer auf das Kalenderjahr bezieht. Sie wird also nicht pro Behandlung, sondern pro Jahr betrachtet. Zu Jahresbeginn startet die Kostenbeteiligung wieder neu.
Ja, aber nur auf den Beginn eines neuen Kalenderjahres. Ein Wechsel unter dem Jahr ist grundsätzlich nicht möglich.
Nein. Franchise und Selbstbehalt werden pro Jahr nur einmal geschuldet. Beim Wechsel braucht es eine Bestätigung der bisherigen Kasse über den bereits erreichten Stand.
Nicht immer. Bei bestimmten Originalpräparaten kann der Selbstbehalt 40 Prozent betragen, wenn ein austauschbares Medikament mit gleicher Wirkstoffzusammensetzung verfügbar ist.
Ja, wenn der Unfall über die Krankenkasse gedeckt ist. Ist hingegen eine separate Unfallversicherung zuständig, gilt diese Kostenbeteiligung nicht in derselben Form.
Bei besonderen Mutterschaftsleistungen nein. Ab der 13. Schwangerschaftswoche bis acht Wochen nach der Geburt entfällt die Kostenbeteiligung zudem auch bei allgemeinen medizinischen Leistungen und Pflegeleistungen bei Krankheit.